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	<title>Loghorroe - web-rettung.de &#187; Hilfe</title>
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		<title>Ich kriegs Kotzen!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das folgende Video ist nicht etwa, wie böse Zungen behaupten würden, eine Image-Kampagne fürs DRK, und es ist auch kein Fake, wie manche sicher einwerfen werden, das lief tatsächlich so über die Fernsehschirme. Und ich bekomme das kalte Grausen. Ulf hatte ja schonmal angedeutet, dass es sinnvoll ist, Schülern Erste Hilfe nahe zu bringen, aber &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2010/ich-kriegs-kotzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Video ist nicht etwa, wie böse Zungen behaupten würden, eine Image-Kampagne fürs DRK, und es ist auch kein Fake, wie manche sicher einwerfen werden, das lief tatsächlich so über die Fernsehschirme. Und ich bekomme das kalte Grausen. <a href="http://weblog.hundeiker.de">Ulf</a> hatte ja schonmal angedeutet, dass es sinnvoll ist, <a href="http://weblog.hundeiker.de/item-1496.html">Schülern</a> Erste Hilfe nahe zu bringen, aber dann doch auch bitte richtig. Interessant auch, dass kein <span style="text-decoration: line-through;">Arsch</span> Redakteur vorher prüft, ob die Aussagen denn so auch stimmen. Eine zweite Meinung schadet ja bekanntlich nie. Zumal die Lehraussagen der<a href="http://www.bageh.de/"> Arbeitsgemeinschaft Erste Hilfe</a> auch sicher über Google zu finden sind.</p>
<p>Herzlichen Dank an Max für den Link!</p>
<p>[youtube o-UbbwBxx1U width="450px"]</p>
<p>Korrekturen nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-8557"></span></p>
<p>Also, leider wird ja nicht alles vom Youtube-User richtiggestellt. Daher hier für die &#8220;unbelasteten&#8221; Blogleser schnell das, was mir beim ersten Durchlauf des Videos aufgefallen ist:</p>
<ul>
<li>Knochenbrüche aller Art sind für das Überleben und damit für die stabile Seitenlage herzlich egal. Wichtig ist, ob der Patient atmet oder nicht, wenn er bewusstlos ist. Allein dadurch wird mein weiteres Vorgehen bestimmt.</li>
<li>Der &#8220;Bodycheck&#8221; (gründliche Ganzkörperuntersuchung) ist garantiert nicht Bestandteil der Erste-Hilfe-Ausbildung, wird er auch nicht allzu bald werden. Aber man sollte dann durchaus in der Lage sein, zuzupacken und den Patienten nicht streicheln.</li>
<li>Bei der Wiederbelebung wird der Brustkorb auf jeden Fall entkleidet. Es reicht zunächst einmal aus, T-Shirts oder Pullis hochzuschieben, man muss den Patienten als Ersthelfer nicht hinsetzen und ausziehen, aber man drückt nunmal auf der bloßen Haut. Auch im Winter. Nur so findet man den angemessenen Druckpunkt und drückt &#8220;immer gleich&#8221;, ohne zu &#8220;hüpfen&#8221; oder auf Kleidung abzurutschen. Übrigens ist der Rippenbogen inzwischen (seit mehreren Jahren) auch herzlich egal, unteres Brustbeindrittel lautet das Zielgebiet.</li>
</ul>
<p>Na ja. Abgesehen von der veralteten Seitenlage, die der werte Herr Ausbilderkollege noch vorführt, ein paar didaktische Unzulänglichkeiten, die mir aufgefallen sind:</p>
<ul>
<li>Niemand wird auf die Idee kommen, eine Puppe aufzuheben, die vor dem Supermarkt liegt, während ein Fernsehteam davorsteht. Jeder wird höchstens hinglotzen und sich fragen was die da tun. Kennt jemand die Quarks &amp; Co-Folge? Die habens richtig gemacht. Mit Laiendarstellern, Autowrack, Rauch, Blut und versteckter Kamera.</li>
<li>Übrigens wärs gut, die Nase zu zu halten, wenn man schon eine Mund-zu-Mund-Beatmung vorführen will. Und auch mal einen kompletten Zyklus zu drücken, oder zumindest so zu tun, und nicht einfach 4 mal, und dann aufzuhören, weil die eigene Pumpe auch nich mehr so will. Arg.</li>
</ul>
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		<title>Erste Hilfe an die Schulen!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Kranke Pfleger&#8221; bat mich gerade per Mail, mir mal seine Petition anzuschauen und bei Interesse ein wenig Werbung dafür zu machen. Viel zu wenige Menschen sind wirklich bereit und in der Lage, in Notfällen Erste Hilfe zu leisten &#8211; dabei sind die meisten Maßnahmen nicht einmal schwer, es braucht eben &#8220;nur&#8221; jemanden, der die &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2010/erste-hilfe-an-die-schulen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.hundeiker.de">Der &#8220;Kranke Pfleger</a>&#8221; bat mich gerade per Mail, mir mal seine <a href="http://weblog.hundeiker.de/item-1496.html">Petition</a> anzuschauen und bei Interesse ein wenig Werbung dafür zu machen.</p>
<p>Viel zu wenige Menschen sind wirklich bereit und in der Lage, in Notfällen Erste Hilfe zu leisten &#8211; dabei sind die meisten Maßnahmen nicht einmal schwer, es braucht eben &#8220;nur&#8221; jemanden, der die Courage hat, auch wirklich zu helfen. Aber davon gibt es zu wenige. Es wurde vorgeschlagen, in den Schulen regelmäßig Erste Hilfe als Pflichtprogramm zu unterrichten und mindestens jährlich für jeden Schüler aufzufrischen&#8230;prima Gedanke, wie ich finde!</p>
<p>Über diesen Ansatz lässt sich sicher auch noch einmal über die Gewalt(bereitschaft) an Schulen nachdenken, und darüber, ob dieses Unterrichtskonzept nicht ein Ansatz wäre, so etwas einzudämmen.</p>
<p>Bildung ist aber in diesen Belangen Ländersache, und für die einzelnen Landtage gibt es so ein schickes Online-Portal, über das sich Petitionen mitzeichnen lassen, leider noch nicht. Es ist also auch ein bisschen eure Initiative gefragt! Schreibt an euren Landtagsabgeordneten und verbreitet dieses Anliegen!</p>
<p>Hier der Originaltext nach <a href="http://weblog.hundeiker.de/item-1496.html">Ulfs Vorlage</a>:</p>
<blockquote><p><strong><em>&#8220;Text der Petition</em></strong><em><br />
Der </em><a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Navigation/Petitionen/Inhalt.jsp"><em>Nordrhein-Westfälische Landtag</em></a><em> möge beschließen, daß Schülerinnen und Schüler frühzeitig, jährlich und altersangepaßt in Erster Hilfe und lebensrettenden Sofortmaßnahmen unterwiesen werden. Dies schließt auch das Erkennen von Notfall- und vergleichbaren Situationen ein. Die Fertigkeiten werden von Jahr zu Jahr wiederholt und ausgebaut, bis ab etwa der 10. Klasse auch Herz-Lungen-Wiederbelebung behandelt wird.</em></p>
<p><em> </em><strong><em>Begründung</em></strong><em><br />
Es gibt zu wenig Ersthelfer. Viele Menschen sterben allein deshalb, weil zu wenig Erste Hilfe geleistet wird, ob aus Schaulust, Angst oder Unvermögen. Selbst Autofahrer, die zur Erlangung der Fahrerlaubnis einen derartigen Kurs nachweisen müssen, sind dazu selten in der Lage. Mit frühzeitiger und altersgemäßer und wiederholter Heranführung an die Kompetenzen, Notfälle zu erkennen und seinen Fähigkeiten entsprechend zu handeln, würde die Selbstverständlichkeit Erster Hilfe verinnerlicht. Zudem würde dadurch der Inhalt im Ernstfall besser abrufbar.&#8221;</em></p></blockquote>
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		<title>NAStunes &#8211; iTunes &amp; NAS im Windows-Netzwerk (Hu?!)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 18:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge gestalten sich ungewollt ganz schön knifflig. So zum Beispiel die Anlage eines zentralen Speicherorts für die Musiksammlung. Ein kleiner Erfahrungsbericht und eine Anregung für jedermann, wie mit relativ geringem technischem Aufwand ein Netzlaufwerk als Musikspeicher genutzt werden kann. Grundlagen &#8211; ein funktionierendes Netzwerk Damit von vornherein mögliche Fehler bei der Netzwerkeinstellung ausgeschlossen sind, &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/nastunes-itunes-ein-nas-im-windows-netzwerk-hu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge gestalten sich ungewollt ganz schön knifflig. So zum Beispiel die Anlage eines zentralen Speicherorts für die Musiksammlung. Ein kleiner Erfahrungsbericht und eine Anregung für jedermann, wie mit relativ geringem technischem Aufwand ein Netzlaufwerk als Musikspeicher genutzt werden kann.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes.jpg" title="iTunes"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes.thumbnail.jpg" alt="iTunes" /></a></p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p><strong>Grundlagen &#8211; ein funktionierendes Netzwerk</strong></p>
<p>Damit von vornherein mögliche Fehler bei der Netzwerkeinstellung ausgeschlossen sind, gehe ich für die Beschreibung der nachfolgenden Vorgehensweise einfach davon aus, dass ein funktionierendes Netzwerk bereits installiert ist. In meinem Fall besteht dieses Netzwerk aus 2 Desktop-PCs (beide WinXP pro SP2, „sven“ und „wohnzimmer“, wovon einer auf dem Screen nicht eingeschaltet ist), einem Notebook (Vista), einem WLAN-Router mit integriertem Switch (AVM Fritz!Box Fon WLAN 7170) und einem NAS-Laufwerk, einer Festplatte mit 250 GB Platz und eigenem Datei- und FTP-Server. Die Netzwerkübersicht ist beispielhaft auf dem Screenshot des Vista-Laptops erkennbar. Entsprechende Freigaben für die Benutzer der anderen PCs sind zunächst einmal nur auf dem Speicherlaufwerk nötig.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/netzwerkuebersicht.jpg" title="iTunes 5 - Netzwerkübersicht"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/netzwerkuebersicht.thumbnail.jpg" alt="iTunes 5 - Netzwerkübersicht" /></a><br />
Wichtig ist, dass unter Windows das NAS als eigenes Netzlaufwerk bei jedem Systemstart auch mit einem eigenen Laufwerksbuchstabend verknüpft wird, sodass iTunes später ohne Probleme darauf zugreifen kann.</p>
<p><strong>Ein Network Attached Storage (NAS) &#8211; Die Lösung für alle Probleme?</strong></p>
<p>Ein NAS erscheint vielen als Allheilmittel, wenn es um die Verfügbarkeit von Daten in einem lokalen Netzwerk (LAN) geht. Zunächst einmal hatte ich den Wunsch, über das WLAN von überall im Haus auf meine Musiksammlung zugreifen zu können, ohne den Desktop-PC in meinem Zimmer einschalten zu müssen. Gleichzeitig ist der Wohnzimmer-PC an die Stereo-Anlage im Wohnzimmer angeschlossen, hier sollte also auch die mp3-Wiedergabe möglich sein, ohne dass der andere PC für die Wiedergabe Strom zieht. Also raus mit der Musik auf eine externe Festplatte mit Netzwerktauglichkeit. Auf die Probleme dieser Methode wird später noch genauer eingegangen.</p>
<p><strong>Netzlaufwerk verbinden und Daten übertragen</strong></p>
<p>Ein NAS ist permanent mit dem (Heim)Netzwerk verbunden und stellt seine gespeicherten Daten jedem Nutzer im Netz zur Verfügung, sofern er natürlich die entsprechenden, voreingestellten Zugriffsrechte besitzt. Dabei ist die Zugriffsrate natürlich auf die Datendurchsatzrate des Netzwerks begrenzt, bei Ethernet also 10/100 MBit, bei WLAN je nach Signalstärke und Qualität/Stabilität bis zu ~50 MBit im verwendeten System. Das bedeutet im Klartext aber auch, dass das Kopieren bzw. Verschieben einer etwa 30 Gigabyte großen Musiksammlung durchaus einen halben Tag in Anspruch nehmen kann. Es ist also von groem Vorteil, wenn die Festplatte auch noch über einen USB-Anschluss verfügt, mit dem sich die großen Datenmengen deutlich komfortabler dorthin schieben lassen.<br />
Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Verbindungsqualität und Bandbreite von Ethernet reicht vollkommen aus, um Audio- und Video-Streams in DVD-Qualität zu ermöglichen.</p>
<p><strong>iTunes-Mediathek bearbeiten</strong></p>
<p>Sicher werden einige Leser sich fragen, wieso ich als Windows-User nicht Microsofts hauseigenen MediaPlayer oder WinAMP nutze. Das ist bei mir keine Glaubens- oder Wissensfrage, auch keine Frage der Philosophie. Alle Programme lassen sich für diese Zwecke ähnlich nutzen und haben einen ähnlichen Funktionsumfang. Dennoch verwende ich (auch da ich einen iPod Shuffle besitze) iTunes – eine rein persönliche Entscheidung. Die nachfolgende Vorgehensweise wird dementsprechend auch für Apples Player beschrieben, gestaltet sich aber bei den Konkurrenten ähnlich.<br />
Eigene Mediatheken für jeden User und jeden Arbeitsplatz &#8211; hoher Arbeitsaufwand für gute Ergebnisse<br />
Ursprünglich hatte ich die Mediathek meines Desktop-PCs („sven“) einfach im Netzwerk freigegeben. Jeder, der sich schon einmal im iTunes-Optionen-Menü („Bearbeiten“  „Einstellungen“) umgesehen hat, wird diesen Punkt unter „Freigabe“ leicht wieder finden. Problematisch ist bei dieser Vorgehensweise, dass der PC permanent eingeschaltet sein müsste, wenn die Musik auf einem anderen Arbeitsplatz abgerufen werden soll.<br />
Daher habe ich die prinzipielle Taktik geändert: die Musikdateien liegen zentral auf dem NAS, jeder Arbeitsplatz, und damit auch jeder User, hat die Möglichkeit und die Pflicht, sich eine eigene Mediathek zusammenzustellen.</p>
<p><strong>Was wird wo gespeichert und warum?</strong></p>
<p>Das bedeutet im Klartext, dass die mp3-Dateien auf dem NAS gespeichert werden und bleiben, die iTunes-Bibliotheken und Cover aber lokal.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_4_speicherort_real.jpg" title="iTunes 4 - realer Speicherort"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_4_speicherort_real.thumbnail.jpg" alt="iTunes 4 - realer Speicherort" /></a><br />
Jetzt könnte man einwerfen, dass es reichlich aufwändig wäre, auf jedem PC anschließend in der Mediathek von Hand die Cover ergänzen zu müssen – iTunes geift dem User aber hier hilfreich unter die Arme und lädt sich fehlende Cover automatisch und kostenlos aus dem iTunes-Store – einen kostenlosen Account vorausgesetzt.<br />
Diese Trennung zwischen Bibliothek und Inhalten ermöglicht auch die schnelle Synchronisierung aller angeschlossenen iPods – diese wird nun nichtmehr durch die Zugriffsrate des LAN gebremst.</p>
<p><strong>Wie stelle ich iTunes richtig ein?</strong></p>
<p>Dies macht einige Änderungen in meinen alten Einstellungen nötig. So musste ich die Optionen für die Verwaltung der Bibliothek zurücksetzen – der Bibliotheksort ist jetzt lokal auf dem eigenen System (Speicherort C:/……Eigene Dateien/Eigene Musik/iTunes). Das Programm darf die Ordnerstruktur nicht mehr verwalten und über das „Einfügen“-Menü neu hinzugefügte Musik auch nicht mehr in den iTunes-Ordner kopieren.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_2_speicherort.jpg" title="iTunes 2 - Speicherort"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_2_speicherort.thumbnail.jpg" alt="iTunes 2 - Speicherort" /></a></p>
<p><strong>Importieren neuer Daten</strong></p>
<p>Dies ist auch die zentrale Schwachstelle des Systems. Wird eine CD eingelegt, wärehnd iTunes geöffnet ist, poppt automatisch ein Dialog zum Importieren der (Audio-)CD auf. Diese Daten werden nun standardmäßig in AAC oder m4a codiert und im iTunes-Ordner abgelegt. Das nützt den Benutzern eines „normalen“ mp3-Players herzlich wenig, da dieses Format erst umständlich decodiert werden müsste. Daher ist eine der wichtigsten Einstellungen gleich zu Beginn der Arbeit mit iTunes, den Codec auf mp3 umzuschalten (siehe Screenshot des Einstellungen-Menüs). So lassen sich importierte CDs auch mit anderen Wiedergabe-Möglichkeiten nutzen.<br />
Dennoch legt iTunes nun neue Audio-CDs standardmäßig lokal im iTunes-Ordner ab.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_3_mp3codec.jpg" title="iTunes 3 - Mp3-Codec einstellen"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_3_mp3codec.thumbnail.jpg" alt="iTunes 3 - Mp3-Codec einstellen" /></a></p>
<p><strong>Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Das wiederum bedeutet im Umkehrschluss die Mehrarbeit, die hierdurch entsteht: Wird eine neue CD importiert, muss diese anschließend per Hand auf das NAS verschoben werden, alle anderen Mediatheken, in denen diese CD erscheinen soll, müssen diese dann „von Hand“ über „Datei“  „Ordner zur Mediathek hinzufügen“ in den Index übernehmen. Das ist natürlich ein deutlich erhöhter Administrationsaufwand, bietet aber den Vorteil, dass nicht ungewollt riesige Datenmengen verloren gehen, weil jemand aus iTunes versehentlich die Mediathek löscht (mit den alten Einstellungen „iTunes darf Musikordner verwalten“ würden dabei auch die mp3-Dateien im Hintergrund von der Festplatte geputzt). Die Zugriffszeiten sind natürlich deutlich geringer als über die lokale Speicherung der Musik, und das NAS-Laufwerk muss permanent eingeschaltet bleiben. Ist bei der Windows-Anmeldung das NAS nicht als Netzlaufwerk verbunden worden, wird es für iTunes möglicherweise schwierig, die mp3-Dateien wiederzufinden.<br />
Über den dauerhaften Bestand des Systems werde ich zu gegebener Zeit einen weiteren Erfarungsbericht hier unterbringen.<br />
Bis dahin freue ich mich über eure Kommentare, Anregungen und Fragen…</p>
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