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	<title>Loghorroe - web-rettung.de &#187; iTunes</title>
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		<title>Alte Schätzchen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 19:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tagebücher des Herrn B. Kloppt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer (so wie ich) zu Hause noch eine gut sortierte Schallplattensammlung sein eigen nennt, aber noch nicht so ganz weiß, wie er damit im digitalen Zeitalter umgehen soll, dem kann hier&#160; (vielleicht) geholfen werden. In Zeiten von USB-Vorverstärkern und &#8220;Reinigungs-Softwares&#8221; für die Klickgeräusche und das Staubknistern könnte man fast meinen, dies seien Allheilmittel. Ich will &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/alte-schtzchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer (so wie ich) zu Hause noch eine gut sortierte Schallplattensammlung sein eigen nennt, aber noch nicht so ganz weiß, wie er damit im digitalen Zeitalter umgehen soll, dem kann hier&nbsp; (vielleicht) geholfen werden.</p>
<p>In Zeiten von USB-Vorverstärkern und &#8220;Reinigungs-Softwares&#8221; für die Klickgeräusche und das Staubknistern könnte man fast meinen, dies seien Allheilmittel.</p>
<p>Ich will im Folgenden einfach mal beschreiben, wie ich beim digitalisieren meiner Vinyl-Schätze so vorgehe. Ach ja, und für alle Besserwisser: Die Privatkopie nicht kopiergeschützten Materials ist selbstverständlich nach wie vor erlaubt. Neues Urheberrecht hin oder her.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/audacity.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="355" alt="audacity" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/audacity-thumb.jpg" width="454" border="0"></a></p>
<p><span id="more-186"></span>
<p>Zunächst einmal gilt es zu klären, was überhaupt digitalisiert werden soll und muss. Viele LPs stehen schon längst in der &#8220;digital-remastered&#8221;-Version als CD im Regal, und unzählige mp3s tun ihr Übriges zur Übersicht in der Musiksammlung.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 1 &#8211; die Sichtung</strong></p>
<p>Nachdem man sich einen groben Überblick verschafft hat, was man denn da überhaupt so alles besitzt, geht es ans Sortieren: Jede Platte sollte möglichst ihr Cover besitzen, denn das macht die Sortierung später deutlich einfacher &#8211; Der Mensch erinnert sich zwar auch an Buchstaben und Worte (Also Künstler und Titel des Albums oder der Single), aber ein gutes Cover prägt sich viel deutlicher ins Gedächtnis ein. Wer kennt nicht Mike Oldfields legendäres &#8220;Tubular Bells&#8221;-Cover? Da iTunes später die Möglichkeit bietet, über den CoverFlow in der Musiksammlung zu navigieren, digitalisiere ich zunächst auch nur solche Werke, von denen ich nicht nur die Platte, sondern auch die Hülle finde.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 2 &#8211; die Vorbereitung des Equipments</strong></p>
<p>Digitale Nachbearbeitung ist ja schön und gut, aber den meisten Ärger kann man sich von vornherein ersparen, indem man einige Fehlerquellen ausschließt. Ein USB-Vorverstärker ist zwar toll, aber er verstärkt viel zu viel mit: beispielsweise das Grundrauschen. Weiteres Problem: Je länger das Audiokabel, desto größer dessen Eigenwiderstand, also auch desto mehr Störgeräusche. Meine Abhilfe dagegen: Vorverstärker in die Tonne, Plattenspieler direkt per Cinch-Adapter an den Line-In. Das Signal wird später über die Software verstärkt, nachdem das Rauschen beseitigt wurde. Qualitätseinbußen nahe Null. </p>
<p align="center"><strong>Schritt 3 &#8211; die Reinigung</strong></p>
<p>Und natürlich kommt es bei der Beseitigung von Störgeräuschen nicht nur auf elektrische Widerstände an. Wie bereits erwähnt: das Knistern und Knacken entsteht durch die Sprünge der Plattennadel, wenn sie auf ein Staubkorn trifft. Was tun? Richtig, die Platte putzen. Ich greife dafür zu Flachbildschirmreiniger aus dem Supermarkt-Putzmittel-Regal. Der hat den Vorteil, dass die Platte danach antistatisch ist, also auch für eine Weile keinen neuen Staub anzieht. Wichtig: Entgegen der Spielrichtung wischen!</p>
<p align="center"><strong>Schritt 4 &#8211; die Aufnahme und der Schnitt</strong></p>
<p>CDs haben einen unbeschreiblichen Vorteil gegenüber Vinyl &#8211; Will man eine CD digitalisieren, dann geschieht dies a) unglaublich schnell, weil ja schon Daten eingelesen werden können, und b) ist die Spielzeit automatisch schon in &#8220;Tracks&#8221; zerlegt. Das ist natürlich bei Schallplatten nicht so &#8211; wer hätte das gedacht. Ist der Plattenspieler angeschlossen, öffne ich Audacity und klicke in einem neuen Projekt auf &#8220;Aufnahme&#8221;. Wenn die erste Seite der Platte aufgenommen ist (Single: ca 5, LP ca 20-25 Minuten), geht es ans Schneiden. Bereits jetzt den &#8220;großen&#8221; Track zu zerteilen bringt den Vorteil mit, dass die spätere Nachbearbeitung genauer abläuft. Eine Platte hat ja nicht überall die selben Macken. Das Schneiden geht in Audacity relativ einfach, markierte Bereiche werden einfach in eine neue Stereo-Tonspur verschoben.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 5 &#8211; Die Nachbearbeitung</strong> </p>
<p>Das Programm bietet verschiedene Werkzeuge zur einfachen, aber qualitativ hochwertigen Nachbearbeitung am PC. Zunächst einmal wird die Aufnahme ein wenig verstärkt (Markieren, dann im Menü auf Effekte -&gt; Verstärken). Anschließend wird ein Bereich ohne Ton, nur mit dem Grundrauschen markiert und das Rauschprofil ermittelt. Dieses Grundrauschen wird nun über den entsprechenden Effekt aus dem gesamten Track gerechnet. Danach wird nochmal verstärkt, diesmal um etwa 4 dB, danach wird &#8220;Bass Boost&#8221; mit 10 dB auf 160Hz angewendet, um den Line-In-Eingang zu kompensieren, es folgt eine erneute Rauschentfernung. Jetzt wird nochmal verstärkt, sodass die Spitzenamplitude bei -0dB liegt und es folgt als letztes noch ein Bass Boost bei 360 Hz mit 4-8 dB. <br />Am Ende wird alles beschriftet (mit ID3-Tags) und mit dem LAME-Audio-Codec als mp3-Datei exportiert.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 6 &#8211; iTunes</strong></p>
<p>Wenn die Dateien exportiert sind, können sie in iTunes zur Mediathek hinzugefügt werden. Mit etwas Glück findet iTunes nun automatisch das passende Cover, ansonsten muss es von Hand eingefügt werden. <br />Entweder man sucht es sich aus dem Netz, oder aber reproduziert den 12&#8243;-Sleeve oder legt die Single-Hülle auf den Scanner.</p>
<h3 align="center">Fertig ist die Laube!</h3>
<p align="center">Wie immer viel Spaß beim Nachkochen! <br />Feedback per Mail oder in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht.</p>
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		<title>NAStunes &#8211; iTunes &amp; NAS im Windows-Netzwerk (Hu?!)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 18:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge gestalten sich ungewollt ganz schön knifflig. So zum Beispiel die Anlage eines zentralen Speicherorts für die Musiksammlung. Ein kleiner Erfahrungsbericht und eine Anregung für jedermann, wie mit relativ geringem technischem Aufwand ein Netzlaufwerk als Musikspeicher genutzt werden kann. Grundlagen &#8211; ein funktionierendes Netzwerk Damit von vornherein mögliche Fehler bei der Netzwerkeinstellung ausgeschlossen sind, &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/nastunes-itunes-ein-nas-im-windows-netzwerk-hu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge gestalten sich ungewollt ganz schön knifflig. So zum Beispiel die Anlage eines zentralen Speicherorts für die Musiksammlung. Ein kleiner Erfahrungsbericht und eine Anregung für jedermann, wie mit relativ geringem technischem Aufwand ein Netzlaufwerk als Musikspeicher genutzt werden kann.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes.jpg" title="iTunes"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes.thumbnail.jpg" alt="iTunes" /></a></p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p><strong>Grundlagen &#8211; ein funktionierendes Netzwerk</strong></p>
<p>Damit von vornherein mögliche Fehler bei der Netzwerkeinstellung ausgeschlossen sind, gehe ich für die Beschreibung der nachfolgenden Vorgehensweise einfach davon aus, dass ein funktionierendes Netzwerk bereits installiert ist. In meinem Fall besteht dieses Netzwerk aus 2 Desktop-PCs (beide WinXP pro SP2, „sven“ und „wohnzimmer“, wovon einer auf dem Screen nicht eingeschaltet ist), einem Notebook (Vista), einem WLAN-Router mit integriertem Switch (AVM Fritz!Box Fon WLAN 7170) und einem NAS-Laufwerk, einer Festplatte mit 250 GB Platz und eigenem Datei- und FTP-Server. Die Netzwerkübersicht ist beispielhaft auf dem Screenshot des Vista-Laptops erkennbar. Entsprechende Freigaben für die Benutzer der anderen PCs sind zunächst einmal nur auf dem Speicherlaufwerk nötig.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/netzwerkuebersicht.jpg" title="iTunes 5 - Netzwerkübersicht"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/netzwerkuebersicht.thumbnail.jpg" alt="iTunes 5 - Netzwerkübersicht" /></a><br />
Wichtig ist, dass unter Windows das NAS als eigenes Netzlaufwerk bei jedem Systemstart auch mit einem eigenen Laufwerksbuchstabend verknüpft wird, sodass iTunes später ohne Probleme darauf zugreifen kann.</p>
<p><strong>Ein Network Attached Storage (NAS) &#8211; Die Lösung für alle Probleme?</strong></p>
<p>Ein NAS erscheint vielen als Allheilmittel, wenn es um die Verfügbarkeit von Daten in einem lokalen Netzwerk (LAN) geht. Zunächst einmal hatte ich den Wunsch, über das WLAN von überall im Haus auf meine Musiksammlung zugreifen zu können, ohne den Desktop-PC in meinem Zimmer einschalten zu müssen. Gleichzeitig ist der Wohnzimmer-PC an die Stereo-Anlage im Wohnzimmer angeschlossen, hier sollte also auch die mp3-Wiedergabe möglich sein, ohne dass der andere PC für die Wiedergabe Strom zieht. Also raus mit der Musik auf eine externe Festplatte mit Netzwerktauglichkeit. Auf die Probleme dieser Methode wird später noch genauer eingegangen.</p>
<p><strong>Netzlaufwerk verbinden und Daten übertragen</strong></p>
<p>Ein NAS ist permanent mit dem (Heim)Netzwerk verbunden und stellt seine gespeicherten Daten jedem Nutzer im Netz zur Verfügung, sofern er natürlich die entsprechenden, voreingestellten Zugriffsrechte besitzt. Dabei ist die Zugriffsrate natürlich auf die Datendurchsatzrate des Netzwerks begrenzt, bei Ethernet also 10/100 MBit, bei WLAN je nach Signalstärke und Qualität/Stabilität bis zu ~50 MBit im verwendeten System. Das bedeutet im Klartext aber auch, dass das Kopieren bzw. Verschieben einer etwa 30 Gigabyte großen Musiksammlung durchaus einen halben Tag in Anspruch nehmen kann. Es ist also von groem Vorteil, wenn die Festplatte auch noch über einen USB-Anschluss verfügt, mit dem sich die großen Datenmengen deutlich komfortabler dorthin schieben lassen.<br />
Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Verbindungsqualität und Bandbreite von Ethernet reicht vollkommen aus, um Audio- und Video-Streams in DVD-Qualität zu ermöglichen.</p>
<p><strong>iTunes-Mediathek bearbeiten</strong></p>
<p>Sicher werden einige Leser sich fragen, wieso ich als Windows-User nicht Microsofts hauseigenen MediaPlayer oder WinAMP nutze. Das ist bei mir keine Glaubens- oder Wissensfrage, auch keine Frage der Philosophie. Alle Programme lassen sich für diese Zwecke ähnlich nutzen und haben einen ähnlichen Funktionsumfang. Dennoch verwende ich (auch da ich einen iPod Shuffle besitze) iTunes – eine rein persönliche Entscheidung. Die nachfolgende Vorgehensweise wird dementsprechend auch für Apples Player beschrieben, gestaltet sich aber bei den Konkurrenten ähnlich.<br />
Eigene Mediatheken für jeden User und jeden Arbeitsplatz &#8211; hoher Arbeitsaufwand für gute Ergebnisse<br />
Ursprünglich hatte ich die Mediathek meines Desktop-PCs („sven“) einfach im Netzwerk freigegeben. Jeder, der sich schon einmal im iTunes-Optionen-Menü („Bearbeiten“  „Einstellungen“) umgesehen hat, wird diesen Punkt unter „Freigabe“ leicht wieder finden. Problematisch ist bei dieser Vorgehensweise, dass der PC permanent eingeschaltet sein müsste, wenn die Musik auf einem anderen Arbeitsplatz abgerufen werden soll.<br />
Daher habe ich die prinzipielle Taktik geändert: die Musikdateien liegen zentral auf dem NAS, jeder Arbeitsplatz, und damit auch jeder User, hat die Möglichkeit und die Pflicht, sich eine eigene Mediathek zusammenzustellen.</p>
<p><strong>Was wird wo gespeichert und warum?</strong></p>
<p>Das bedeutet im Klartext, dass die mp3-Dateien auf dem NAS gespeichert werden und bleiben, die iTunes-Bibliotheken und Cover aber lokal.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_4_speicherort_real.jpg" title="iTunes 4 - realer Speicherort"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_4_speicherort_real.thumbnail.jpg" alt="iTunes 4 - realer Speicherort" /></a><br />
Jetzt könnte man einwerfen, dass es reichlich aufwändig wäre, auf jedem PC anschließend in der Mediathek von Hand die Cover ergänzen zu müssen – iTunes geift dem User aber hier hilfreich unter die Arme und lädt sich fehlende Cover automatisch und kostenlos aus dem iTunes-Store – einen kostenlosen Account vorausgesetzt.<br />
Diese Trennung zwischen Bibliothek und Inhalten ermöglicht auch die schnelle Synchronisierung aller angeschlossenen iPods – diese wird nun nichtmehr durch die Zugriffsrate des LAN gebremst.</p>
<p><strong>Wie stelle ich iTunes richtig ein?</strong></p>
<p>Dies macht einige Änderungen in meinen alten Einstellungen nötig. So musste ich die Optionen für die Verwaltung der Bibliothek zurücksetzen – der Bibliotheksort ist jetzt lokal auf dem eigenen System (Speicherort C:/……Eigene Dateien/Eigene Musik/iTunes). Das Programm darf die Ordnerstruktur nicht mehr verwalten und über das „Einfügen“-Menü neu hinzugefügte Musik auch nicht mehr in den iTunes-Ordner kopieren.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_2_speicherort.jpg" title="iTunes 2 - Speicherort"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_2_speicherort.thumbnail.jpg" alt="iTunes 2 - Speicherort" /></a></p>
<p><strong>Importieren neuer Daten</strong></p>
<p>Dies ist auch die zentrale Schwachstelle des Systems. Wird eine CD eingelegt, wärehnd iTunes geöffnet ist, poppt automatisch ein Dialog zum Importieren der (Audio-)CD auf. Diese Daten werden nun standardmäßig in AAC oder m4a codiert und im iTunes-Ordner abgelegt. Das nützt den Benutzern eines „normalen“ mp3-Players herzlich wenig, da dieses Format erst umständlich decodiert werden müsste. Daher ist eine der wichtigsten Einstellungen gleich zu Beginn der Arbeit mit iTunes, den Codec auf mp3 umzuschalten (siehe Screenshot des Einstellungen-Menüs). So lassen sich importierte CDs auch mit anderen Wiedergabe-Möglichkeiten nutzen.<br />
Dennoch legt iTunes nun neue Audio-CDs standardmäßig lokal im iTunes-Ordner ab.<br />
<a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_3_mp3codec.jpg" title="iTunes 3 - Mp3-Codec einstellen"><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/02/itunes_3_mp3codec.thumbnail.jpg" alt="iTunes 3 - Mp3-Codec einstellen" /></a></p>
<p><strong>Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Das wiederum bedeutet im Umkehrschluss die Mehrarbeit, die hierdurch entsteht: Wird eine neue CD importiert, muss diese anschließend per Hand auf das NAS verschoben werden, alle anderen Mediatheken, in denen diese CD erscheinen soll, müssen diese dann „von Hand“ über „Datei“  „Ordner zur Mediathek hinzufügen“ in den Index übernehmen. Das ist natürlich ein deutlich erhöhter Administrationsaufwand, bietet aber den Vorteil, dass nicht ungewollt riesige Datenmengen verloren gehen, weil jemand aus iTunes versehentlich die Mediathek löscht (mit den alten Einstellungen „iTunes darf Musikordner verwalten“ würden dabei auch die mp3-Dateien im Hintergrund von der Festplatte geputzt). Die Zugriffszeiten sind natürlich deutlich geringer als über die lokale Speicherung der Musik, und das NAS-Laufwerk muss permanent eingeschaltet bleiben. Ist bei der Windows-Anmeldung das NAS nicht als Netzlaufwerk verbunden worden, wird es für iTunes möglicherweise schwierig, die mp3-Dateien wiederzufinden.<br />
Über den dauerhaften Bestand des Systems werde ich zu gegebener Zeit einen weiteren Erfarungsbericht hier unterbringen.<br />
Bis dahin freue ich mich über eure Kommentare, Anregungen und Fragen…</p>
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