Musikalisch zwar keine wirkliche Überraschung, aber das sind wir ja von den Ärzten inzwischen auch gewohnt. Textlich immerhin ausgefallen. Und das Video ist doch wieder einfach mal typisch Bela. Am 04.09. erscheint “Altes Arschloch Liebe” als erste Single aus dem Album “Code B”, das dann ab Oktober zu haben ist. Wir können gespannt sein, wie es weitergeht. Ich bereue den Kartenkauf keineswegs
Ich habs ja schon angedroht, ein kurzes Review zum Album solls hier auch noch geben.
Wie gewohnt frech, schnell, stimmgewaltig, textlich und melodisch eingängig, aber immer noch extravagant genug, um nicht gleich als “Mainstream” abgestempelt zu werden. So poppig wie jetzt war die Band zwar noch nicht, aber: mir gefällt’s.
Wer (so wie ich) zu Hause noch eine gut sortierte Schallplattensammlung sein eigen nennt, aber noch nicht so ganz weiß, wie er damit im digitalen Zeitalter umgehen soll, dem kann hier (vielleicht) geholfen werden.
In Zeiten von USB-Vorverstärkern und “Reinigungs-Softwares” für die Klickgeräusche und das Staubknistern könnte man fast meinen, dies seien Allheilmittel.
Ich will im Folgenden einfach mal beschreiben, wie ich beim digitalisieren meiner Vinyl-Schätze so vorgehe. Ach ja, und für alle Besserwisser: Die Privatkopie nicht kopiergeschützten Materials ist selbstverständlich nach wie vor erlaubt. Neues Urheberrecht hin oder her.
Manche Dinge gestalten sich ungewollt ganz schön knifflig. So zum Beispiel die Anlage eines zentralen Speicherorts für die Musiksammlung. Ein kleiner Erfahrungsbericht und eine Anregung für jedermann, wie mit relativ geringem technischem Aufwand ein Netzlaufwerk als Musikspeicher genutzt werden kann.