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	<title>Loghorroe - web-rettung.de &#187; Tutorial</title>
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		<title>Surgery Squad</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 20:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das nenn ich mal Infotainment! Auf SurgerySquad.com könnt ihr euch schon mal virtuell auf die anstehende Mandelentfernung oder Nasenplastik einstellen. Vom &#8220;richtigen&#8221; Ende des Skalpells aus gesehen. Viel Spaß beim durchklicken! (via spreeblick)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenn ich mal Infotainment!</p>
<p>Auf <a href="http://www.surgerysquad.com/">SurgerySquad.com</a> könnt ihr euch schon mal virtuell auf die anstehende Mandelentfernung oder Nasenplastik einstellen. Vom &#8220;richtigen&#8221; Ende des Skalpells aus gesehen.</p>
<p>Viel Spaß beim durchklicken!</p>
<p style="text-align: right;"><em>(via <a href="http://www.spreeblick.com/2010/11/11/surgery-squad/" target="_blank">spreeblick</a>)</em></p>
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		<title>Ich kriegs Kotzen!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das folgende Video ist nicht etwa, wie böse Zungen behaupten würden, eine Image-Kampagne fürs DRK, und es ist auch kein Fake, wie manche sicher einwerfen werden, das lief tatsächlich so über die Fernsehschirme. Und ich bekomme das kalte Grausen. Ulf hatte ja schonmal angedeutet, dass es sinnvoll ist, Schülern Erste Hilfe nahe zu bringen, aber &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2010/ich-kriegs-kotzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Video ist nicht etwa, wie böse Zungen behaupten würden, eine Image-Kampagne fürs DRK, und es ist auch kein Fake, wie manche sicher einwerfen werden, das lief tatsächlich so über die Fernsehschirme. Und ich bekomme das kalte Grausen. <a href="http://weblog.hundeiker.de">Ulf</a> hatte ja schonmal angedeutet, dass es sinnvoll ist, <a href="http://weblog.hundeiker.de/item-1496.html">Schülern</a> Erste Hilfe nahe zu bringen, aber dann doch auch bitte richtig. Interessant auch, dass kein <span style="text-decoration: line-through;">Arsch</span> Redakteur vorher prüft, ob die Aussagen denn so auch stimmen. Eine zweite Meinung schadet ja bekanntlich nie. Zumal die Lehraussagen der<a href="http://www.bageh.de/"> Arbeitsgemeinschaft Erste Hilfe</a> auch sicher über Google zu finden sind.</p>
<p>Herzlichen Dank an Max für den Link!</p>
<p>[youtube o-UbbwBxx1U width="450px"]</p>
<p>Korrekturen nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-8557"></span></p>
<p>Also, leider wird ja nicht alles vom Youtube-User richtiggestellt. Daher hier für die &#8220;unbelasteten&#8221; Blogleser schnell das, was mir beim ersten Durchlauf des Videos aufgefallen ist:</p>
<ul>
<li>Knochenbrüche aller Art sind für das Überleben und damit für die stabile Seitenlage herzlich egal. Wichtig ist, ob der Patient atmet oder nicht, wenn er bewusstlos ist. Allein dadurch wird mein weiteres Vorgehen bestimmt.</li>
<li>Der &#8220;Bodycheck&#8221; (gründliche Ganzkörperuntersuchung) ist garantiert nicht Bestandteil der Erste-Hilfe-Ausbildung, wird er auch nicht allzu bald werden. Aber man sollte dann durchaus in der Lage sein, zuzupacken und den Patienten nicht streicheln.</li>
<li>Bei der Wiederbelebung wird der Brustkorb auf jeden Fall entkleidet. Es reicht zunächst einmal aus, T-Shirts oder Pullis hochzuschieben, man muss den Patienten als Ersthelfer nicht hinsetzen und ausziehen, aber man drückt nunmal auf der bloßen Haut. Auch im Winter. Nur so findet man den angemessenen Druckpunkt und drückt &#8220;immer gleich&#8221;, ohne zu &#8220;hüpfen&#8221; oder auf Kleidung abzurutschen. Übrigens ist der Rippenbogen inzwischen (seit mehreren Jahren) auch herzlich egal, unteres Brustbeindrittel lautet das Zielgebiet.</li>
</ul>
<p>Na ja. Abgesehen von der veralteten Seitenlage, die der werte Herr Ausbilderkollege noch vorführt, ein paar didaktische Unzulänglichkeiten, die mir aufgefallen sind:</p>
<ul>
<li>Niemand wird auf die Idee kommen, eine Puppe aufzuheben, die vor dem Supermarkt liegt, während ein Fernsehteam davorsteht. Jeder wird höchstens hinglotzen und sich fragen was die da tun. Kennt jemand die Quarks &amp; Co-Folge? Die habens richtig gemacht. Mit Laiendarstellern, Autowrack, Rauch, Blut und versteckter Kamera.</li>
<li>Übrigens wärs gut, die Nase zu zu halten, wenn man schon eine Mund-zu-Mund-Beatmung vorführen will. Und auch mal einen kompletten Zyklus zu drücken, oder zumindest so zu tun, und nicht einfach 4 mal, und dann aufzuhören, weil die eigene Pumpe auch nich mehr so will. Arg.</li>
</ul>
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		<title>Statistischer Ehrgeiz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tagebücher des Herrn B. Kloppt]]></category>
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		<description><![CDATA[Klausurvorbereitung sieht zum Glück bei Jedem irgendwie anders aus. Ich habe in den letzten Wochen so eine kleine Eigenheit für mich entdeckt&#8230; Wenn ich die Fragensammlung einmal durchgekreuzt habe, zähle ich zusammen, wieviele Fragen ich richtig beantwortet habe und wie viele Fragen überhaupt vorkamen. Daraus errechnet sich die Wahrscheinlichkeit für eine richtige Antwort &#8211; und &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2009/statistischer-ehrgeiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klausurvorbereitung sieht zum Glück bei Jedem irgendwie anders aus. Ich habe in den letzten Wochen so eine kleine Eigenheit für mich entdeckt&#8230;</p>
<p>Wenn ich die Fragensammlung einmal durchgekreuzt habe, zähle ich zusammen, wieviele Fragen ich richtig beantwortet habe und wie viele Fragen überhaupt vorkamen. Daraus errechnet sich die Wahrscheinlichkeit für eine richtige Antwort &#8211; und ausgehend von der Anzahl an Fragen, die in der kommenden Klausur vorkommen, rechne ich mir damit aus, wie wahrscheinlich es ist, dass ich die Klausur bestehe. Hat sich bisher immer gelohnt! Entweder, ich musste noch was tun, und konnte den Schnitt verbessern, oder ich wusste schon recht früh: läuft.</p>
<p>Wie gut, dass es in der Vorklinik noch keine Noten gibt&#8230;</p>
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		<title>WordPress-Update: Tipps gegen den Frust</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress 2.8.1 ist inzwischen auch in der deutschen Version veröffentlicht worden, und die letzten, die noch zögerten, umzusteigen, könnten doch jetzt eigentlich beruhigt sein, oder? Nun ja. Nach dem Update funktionierte bei mir so einiges überhaupt nicht. So konnte ich zum Beispiel im Backend die Menüs nicht mehr ausklappen, keine Tags mehr zu Artikeln hinzufügen &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2009/wordpress-update-tipps-gegen-den-frust/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress 2.8.1 ist inzwischen auch in der deutschen Version veröffentlicht worden, und die letzten, die noch zögerten, umzusteigen, könnten doch jetzt eigentlich beruhigt sein, oder?</p>
<p>Nun ja. Nach dem Update funktionierte bei mir so einiges überhaupt nicht. So konnte ich zum Beispiel im Backend die Menüs nicht mehr ausklappen, keine Tags mehr zu Artikeln hinzufügen etc&#8230;</p>
<div class="hotbox">
<div class="boxlink">&nbsp;</div>
<p>Nach langem und frustrierendem Googeln bin ich darauf gestoßen (worden), <a href="http://www.code-styling.de/deutsch/probleme-mit-wordpress-28-loesen" target="_blank">dass die verwendeten Themes und Plugins möglicherweise &#8220;veraltete&#8221; und nicht mehr kompatible Java-Scripts einsetzen</a>.<br />
Im Klartext: <em>Alle</em> Plugins ausschalten und nacheinander <em>einzeln </em>aktivieren &#8211; schauen, ob noch alles funktioniert, und mit dem nächsten weitermachen.</div>
<p>Der &#8220;Störenfried&#8221; bei mir, der jetzt auch erstmal abgeschaltet bleibt: &#8220;<strong>Category Icons</strong>&#8221; &#8211; wie ihr seht, sind die kleinen Bildchen neben den Artikelüberschriften erst einmal verschwunden. Sobald es Neuigkeiten gibt, was dieses Plugin angeht, sieht man hier auch wieder Bildchen.</p>
<p>Aber vielleicht nützt bis dahin ja schonmal dem ein oder anderen User diese Info, woran es liegen könnte, wenn nix mehr geht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reparatur einer Privileg-Waschmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die folgende Anleitung basiert auf der Situation bei mir und ist daher nicht unbedingt allgemeingültig zu verstehen. Die grundsätzliche Vorgehensweise lässt sich jedoch auch auf andere Geräte und Hersteller anwenden. Achtung: Arbeiten an elektrischen Geräten immer nur mit gezogenem Netzstecker durchführen! Bei Geräten, die noch in der Garantiezeit liegen, Kundendienst anrufen und die Garantie ausnutzen! &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2009/reparatur-einer-privileg-waschmaschine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Die folgende Anleitung basiert auf der Situation bei mir und ist daher nicht unbedingt allgemeingültig zu verstehen. Die grundsätzliche Vorgehensweise lässt sich jedoch auch auf andere Geräte und Hersteller anwenden. Achtung: Arbeiten an elektrischen Geräten immer nur mit gezogenem Netzstecker durchführen! Bei Geräten, die noch in der Garantiezeit liegen, Kundendienst anrufen und die Garantie ausnutzen!</em></p></blockquote>
<h3>Problem</h3>
<p>Seit einigen Tagen schleudert die Waschmaschine nicht mehr so schnell wie sonst. Heute läuft die Maschine nicht an, zwar wird Wasser eingepumpt und auch bei entsprechender Stellung des Programmschalters abgepumpt, jedoch dreht sich die Trommel nicht.</p>
<h3>Mögliche Ursachen nach der ersten Überlegung</h3>
<ul>
<li>Trommel klemmt (Fremdkörper, z.B. Bügel von BH o.ä. zwischen Trommel und Führung gerutscht)</li>
<li>Treibriemen ist von den Zahnrädern gerutscht oder gerissen</li>
<li>Antriebsmotor oder Motor-Teile defekt</li>
</ul>
<p><span id="more-7839"></span></p>
<h3>Vorgehensweise</h3>
<p>Durch Drehen der Trommel von Hand bei geöffneter Glastür habe ich geprüft, ob die Trommel blockiert; sie dreht sich. Auf eine Prüfung des Treibriemens habe ich verzichtet, da hierzu die Rückwand abgenommen werden müsste.</p>
<p>Stattdessen haben wir den Netzstecker gezogen und die Waschmaschine gekippt, um an die Unterseite zu gelangen, hier befindet sich der Motor.</p>
<p><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2009/05/img-0084.jpg" border="0" alt="IMG_0084" width="450" height="338" /></p>
<p>Die Motorkohlen (schwarze, rechteckige Plastikgehäuse auf dem Motorblock) habe ich abgenommen; die eigentlichen Kohlen sind noch jeweils 0,8cm lang, auf der linken Kohle ist keine Kontaktfläche mehr erkennbar, sie ist mattschwarz (die andere glänzt silbrig). Laut einer kurzen Google-Recherche liegt die Verschleißgrenze für Motorkohlen bei Waschmaschinen des Typs Privileg P6226015 bei 1,5cm, darunter müssen diese getauscht werden, um den Kontakt zu wahren.<em><br />
Ergänzung: Kohlestücke sind bei einem Elektromotor dafür zuständig, den elektrischen Strom an den Anker zu leiten. Auf dem drehbaren Anker befinden sich Spulen, d.h. Elektromagneten, die durch Anziehung und Abstoßung zur Außenhülle des Motors den Anker und damit die Achse drehen. Weil hier kein Kabel gelegt werden kann, dies würde sich ja aufwickeln, verwendet man Schleifer aus Kohle, um den Strom zum Anker und wieder zur Stromquelle zu führen.</em></p>
<p><em><img src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2009/05/img-0086.jpg" border="0" alt="IMG_0086" width="450" height="338" /> </em></p>
<p>Eine Suche nach &#8220;Kohlen Privileg 6226015&#8243; bleibt zunächst ergebnislos. Der Suchbegriff wird schließlich ein wenig verfeinert, da die Kohlen, wie auch der Motor, von AEG hergestellt und verbaut wurden, wie das Typenschild auf dem Motor zeigt. Der Ersatzteilpreis für ein paar Kohlen liegt bei ca. 42 Euro inkl. Versand.</p>
<h3>Einbau des Ersatzteils</h3>
<p>Analog zum Ausbau des alten Teils gestaltet sich der Einbau der Ersatzbeschaffung. Die Waschmaschine wird hierzu nach hinten gekippt, bei gezogenem Netzstecker werden die neuen Kohlen mit ihren Plastikhülsen verschraubt und die elektrische Verbindung wird über die Flachstecker wieder hergestellt.</p>
<p>Anschließend wird die Waschmaschine wieder mit Steckdosenstrom versorgt und testweise gestartet&#8230;.läuft wie eine Eins!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Making Of &#8220;Meisterretter&#8221; &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 17:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Teil greifen wir auf schon erledigtes zurück. Wir beginnen also mit einer existierenden Tuschezeichnung, wenn auch mit einer anderen als im ersten Beispiel. Aber es geht ja eh langsam auf Weihnachten zu. Vorüberlegung &#8211; Wie bunt eigentlich? Bevor es mit dem eigentlichen &#8220;Ausmalen&#8221; losgeht, gilt es, sich ein paar Gedanken zu machen, wo &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/making-of-meisterretter-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In diesem Teil greifen wir auf <a href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/making-of-meisterretter-teil-1/" target="_blank">schon erledigtes</a> zurück. <br />Wir beginnen also mit einer existierenden Tuschezeichnung, wenn auch mit einer anderen als im ersten Beispiel. Aber es geht ja eh langsam auf Weihnachten zu.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt1-scan.jpg"><img style="0px" height="313" alt="schritt1-scan" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt1-scan-thumb.jpg" width="450" border="0"></a></p>
<p align="center"><strong>Vorüberlegung &#8211; Wie bunt eigentlich?</strong></p>
<p>Bevor es mit dem eigentlichen &#8220;Ausmalen&#8221; losgeht, gilt es, sich ein paar Gedanken zu machen, wo die Reise denn hingeht. Wie wird die zeichnung später aussehen und wirken? Wofür soll sie verwendet werden? Landet sie (&#8220;nur&#8221;) im Internet oder wird sie gedruckt? Wenn ja, worauf und in welcher Auflösung / Qualität? </p>
<p><span id="more-210"></span>
<p>Außerdem: Wie kann mit Hilfe der Farbwahl der Blick des Betrachters gelenkt werden? Wird die Pointe dadurch möglicherweise verstärkt? </p>
<p>Weniger (Farbe) ist meistens mehr (Wirkung)!</p>
<p align="center"><strong>Die Coloration am PC</strong></p>
<p>Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten. Auch hier bin ich experimentierfreudig, wie sich in Kürze in der Galerie zeigen wird. Das Verfahren, das ich nach wie vor am häufigsten nutze, ist die Coloration am Computer, mithilfe geeigneter Bildbearbeitungsprogramme. Die Geschwindigkeit ist einfach atemberaubend, wenn man ein wenig Übung besitzt. Natürlich ist das gesamte Verfahren immer noch aufwendig, aber dennoch bietet es häufig mehr gestalterische Möglichkeiten.</p>
<p>Was die Coloration mit Copic Markern oder Aquarellfarben angeht, so werde ich dazu vielleicht in einiegn Tagen oder Wochen ein paar Worte verlieren.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt2-farbe.jpg"><img style="0px" height="313" alt="schritt2-farbe" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt2-farbe-thumb.jpg" width="450" border="0"></a></p>
<p>Farbauftrag erfolgt gewöhnlich in mehreren Schritten. In der Anfangsphase habe ich tatsächlich mit der Maus &#8220;gemalt&#8221;, was natürlich ewig gedauert hat, Übung hin oder her. Inzwischen nutze ich mit wachsender Begeisterung mein Wacom Bamboo.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt3-details.jpg"><img style="0px" height="313" alt="schritt3-details" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt3-details-thumb.jpg" width="450" border="0"></a></p>
<p>Nach der ersten Farbebene folgen Details, wie hier z.B. die EKG-Kurve auf dem Wandmonitor. Abschließend folgen meistens Lichteffekte und, sofern nicht von vornherein eingefügt, die Signatur&#8230;</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt4-abschluss.jpg"><img style="0px" height="313" alt="schritt4-abschluss" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/schritt4-abschluss-thumb.jpg" width="450" border="0"></a></p>
<h3 align="center">Und fertig ist ein neuer &#8220;Meisterretter&#8221;-Cartoon!</h3>
<p>Erlaubt mir eine Anmerkung zum Schluss: Die hier gezeigten Zeichnungen sind alle schon etwas älter, wie ihr seht: Alle stammen aus dem Jahr 2006 und entsprechen somit nicht mehr dem Stand der Technik. Ich vertrete trotzdem die Ansicht: Einmal &#8220;Gebautes&#8221; wird nicht so schnell wieder &#8220;umgebaut&#8221;, solange noch Platz, sprich weißes Papier, in der Landschaft ist.</p>
<p>Weiterhin viel Vergnügen! Vielleicht zeichnet ihr ja auch was &#8211; Würde mich über Zusendungen freuen. Kontaktdaten siehe <a href="http://www.web-rettung.de/impressum/" target="_blank">Impressum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Making Of &#8220;Meisterretter&#8221; &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Tagebücher des Herrn B. Kloppt]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil ich immer (noch? wieder?) gefragt werde, wie ich die Zeichnungen eigentlich &#8220;mache&#8221;,&#8230; nun ja, habe ich also zur Erklärung auf der alten Seite das &#8220;Making Of&#8221; wieder herausgekramt und neu zusammengestrickt. Viel Freude beim Lesen. Am Anfang war das Wort Was könnte eine gute Pointe sein? Wie setze ich sie um? Wird es ein &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/making-of-meisterretter-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weil ich immer (noch? wieder?) gefragt werde, wie ich die Zeichnungen eigentlich &#8220;mache&#8221;,&#8230; nun ja, habe ich also zur Erklärung auf der alten Seite das &#8220;Making Of&#8221; wieder herausgekramt und neu zusammengestrickt. <br />Viel Freude beim Lesen.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/eincartoonentstehtteil1.jpg"><img style="0px" height="342" alt="eincartoonentstehtteil1" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/eincartoonentstehtteil1-thumb.jpg" width="454" border="0"></a></p>
<p align="center"><strong>Am Anfang war das Wort</strong></p>
<p>Was könnte eine gute Pointe sein? Wie setze ich sie um? Wird es ein Comic Strip (Wenn ja, wie viele Einzelbilder?) oder ein Cartoon? </p>
<p><span id="more-200"></span>
<p>Mit der Zeit hat sich bei mir in der Schublade ein ordentlich gefülltes Heft mit Ideen gesammelt. Und jedes Mal, wenn mir etwas neues einfällt, renne ich panisch zum Schreibtisch, um es kurz in wenigen Worten auf Papier zu bringen.Und formuliere es so, dass ich anhand der Worte exakt das bild vor dem inneren Auge reproduzieren kann.</p>
<p align="center"><strong>Frei aus der Hand</strong></p>
<p>Dann kommen grobe Skizzen. Strichmännchen. Solange, bis die Aufteilung des vorhandenen Raums stimmt &#8211; Und dann erst folgt die eigentliche Bleistiftvorzeichnung, wie oben im allerersten Bild gezeigt.</p>
<p align="center"><strong>Nächster Schritt: das &#8220;Inking&#8221;</strong></p>
<p>So verschieden, wie die Zeichnungen am Ende auch sind, so verschieden sind auch die &#8220;Werkzeuge&#8221;, die ich nutze. Ich bin da experimentierfreudig. Es gibt in meinen Augen nicht <em>&#8220;das&#8221;</em> Zeichenwerkzeug, mal vom weichen Bleistift (mindestens &#8220;B&#8221;, eher &#8220;3B&#8221;) abgesehen.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/eincartoonentstehtteil2-1.jpg"><img style="0px" height="342" alt="eincartoonentstehtteil2_1" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/eincartoonentstehtteil2-1-thumb.jpg" width="454" border="0"></a></p>
<p>Ich benutze (je nach Ausgangsgröße der Zeichnung und Detailgrad) Tuschemarker aus dem technischen Zeichenbedarf, &#8220;Japanpinsel&#8221;-Stifte, Copic Marker, aber genauso auch den berühmt-berüchtigten &#8220;FineLiner&#8221;. Sollte halt am Ende schwarz, wasserbeständig und alkoholbeständig sein, je nach Colorationsart.</p>
<p align="center"><strong>Das &#8220;erste&#8221; Endprodukt: Die Tuschezeichnung</strong></p>
<p>Das Ergebnis der oben gezeigten Bilder ist eins der Panel aus dem Comic-Strip für das Kalenderblatt Januar 2007. <br />Wie es mit dieser Zeichnung weiter gehen könnte, verrate ich in den nächsten Tagen.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/colorierungsvorlage.jpg"><img height="302" alt="colorierungsvorlage" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/colorierungsvorlage-thumb.jpg" width="450" border="0"></a></p>
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		<title>Alte Schätzchen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 19:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tagebücher des Herrn B. Kloppt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer (so wie ich) zu Hause noch eine gut sortierte Schallplattensammlung sein eigen nennt, aber noch nicht so ganz weiß, wie er damit im digitalen Zeitalter umgehen soll, dem kann hier&#160; (vielleicht) geholfen werden. In Zeiten von USB-Vorverstärkern und &#8220;Reinigungs-Softwares&#8221; für die Klickgeräusche und das Staubknistern könnte man fast meinen, dies seien Allheilmittel. Ich will &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/alte-schtzchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer (so wie ich) zu Hause noch eine gut sortierte Schallplattensammlung sein eigen nennt, aber noch nicht so ganz weiß, wie er damit im digitalen Zeitalter umgehen soll, dem kann hier&nbsp; (vielleicht) geholfen werden.</p>
<p>In Zeiten von USB-Vorverstärkern und &#8220;Reinigungs-Softwares&#8221; für die Klickgeräusche und das Staubknistern könnte man fast meinen, dies seien Allheilmittel.</p>
<p>Ich will im Folgenden einfach mal beschreiben, wie ich beim digitalisieren meiner Vinyl-Schätze so vorgehe. Ach ja, und für alle Besserwisser: Die Privatkopie nicht kopiergeschützten Materials ist selbstverständlich nach wie vor erlaubt. Neues Urheberrecht hin oder her.</p>
<p><a href="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/audacity.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="355" alt="audacity" src="http://www.web-rettung.de/wp-content/uploads/2008/11/audacity-thumb.jpg" width="454" border="0"></a></p>
<p><span id="more-186"></span>
<p>Zunächst einmal gilt es zu klären, was überhaupt digitalisiert werden soll und muss. Viele LPs stehen schon längst in der &#8220;digital-remastered&#8221;-Version als CD im Regal, und unzählige mp3s tun ihr Übriges zur Übersicht in der Musiksammlung.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 1 &#8211; die Sichtung</strong></p>
<p>Nachdem man sich einen groben Überblick verschafft hat, was man denn da überhaupt so alles besitzt, geht es ans Sortieren: Jede Platte sollte möglichst ihr Cover besitzen, denn das macht die Sortierung später deutlich einfacher &#8211; Der Mensch erinnert sich zwar auch an Buchstaben und Worte (Also Künstler und Titel des Albums oder der Single), aber ein gutes Cover prägt sich viel deutlicher ins Gedächtnis ein. Wer kennt nicht Mike Oldfields legendäres &#8220;Tubular Bells&#8221;-Cover? Da iTunes später die Möglichkeit bietet, über den CoverFlow in der Musiksammlung zu navigieren, digitalisiere ich zunächst auch nur solche Werke, von denen ich nicht nur die Platte, sondern auch die Hülle finde.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 2 &#8211; die Vorbereitung des Equipments</strong></p>
<p>Digitale Nachbearbeitung ist ja schön und gut, aber den meisten Ärger kann man sich von vornherein ersparen, indem man einige Fehlerquellen ausschließt. Ein USB-Vorverstärker ist zwar toll, aber er verstärkt viel zu viel mit: beispielsweise das Grundrauschen. Weiteres Problem: Je länger das Audiokabel, desto größer dessen Eigenwiderstand, also auch desto mehr Störgeräusche. Meine Abhilfe dagegen: Vorverstärker in die Tonne, Plattenspieler direkt per Cinch-Adapter an den Line-In. Das Signal wird später über die Software verstärkt, nachdem das Rauschen beseitigt wurde. Qualitätseinbußen nahe Null. </p>
<p align="center"><strong>Schritt 3 &#8211; die Reinigung</strong></p>
<p>Und natürlich kommt es bei der Beseitigung von Störgeräuschen nicht nur auf elektrische Widerstände an. Wie bereits erwähnt: das Knistern und Knacken entsteht durch die Sprünge der Plattennadel, wenn sie auf ein Staubkorn trifft. Was tun? Richtig, die Platte putzen. Ich greife dafür zu Flachbildschirmreiniger aus dem Supermarkt-Putzmittel-Regal. Der hat den Vorteil, dass die Platte danach antistatisch ist, also auch für eine Weile keinen neuen Staub anzieht. Wichtig: Entgegen der Spielrichtung wischen!</p>
<p align="center"><strong>Schritt 4 &#8211; die Aufnahme und der Schnitt</strong></p>
<p>CDs haben einen unbeschreiblichen Vorteil gegenüber Vinyl &#8211; Will man eine CD digitalisieren, dann geschieht dies a) unglaublich schnell, weil ja schon Daten eingelesen werden können, und b) ist die Spielzeit automatisch schon in &#8220;Tracks&#8221; zerlegt. Das ist natürlich bei Schallplatten nicht so &#8211; wer hätte das gedacht. Ist der Plattenspieler angeschlossen, öffne ich Audacity und klicke in einem neuen Projekt auf &#8220;Aufnahme&#8221;. Wenn die erste Seite der Platte aufgenommen ist (Single: ca 5, LP ca 20-25 Minuten), geht es ans Schneiden. Bereits jetzt den &#8220;großen&#8221; Track zu zerteilen bringt den Vorteil mit, dass die spätere Nachbearbeitung genauer abläuft. Eine Platte hat ja nicht überall die selben Macken. Das Schneiden geht in Audacity relativ einfach, markierte Bereiche werden einfach in eine neue Stereo-Tonspur verschoben.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 5 &#8211; Die Nachbearbeitung</strong> </p>
<p>Das Programm bietet verschiedene Werkzeuge zur einfachen, aber qualitativ hochwertigen Nachbearbeitung am PC. Zunächst einmal wird die Aufnahme ein wenig verstärkt (Markieren, dann im Menü auf Effekte -&gt; Verstärken). Anschließend wird ein Bereich ohne Ton, nur mit dem Grundrauschen markiert und das Rauschprofil ermittelt. Dieses Grundrauschen wird nun über den entsprechenden Effekt aus dem gesamten Track gerechnet. Danach wird nochmal verstärkt, diesmal um etwa 4 dB, danach wird &#8220;Bass Boost&#8221; mit 10 dB auf 160Hz angewendet, um den Line-In-Eingang zu kompensieren, es folgt eine erneute Rauschentfernung. Jetzt wird nochmal verstärkt, sodass die Spitzenamplitude bei -0dB liegt und es folgt als letztes noch ein Bass Boost bei 360 Hz mit 4-8 dB. <br />Am Ende wird alles beschriftet (mit ID3-Tags) und mit dem LAME-Audio-Codec als mp3-Datei exportiert.</p>
<p align="center"><strong>Schritt 6 &#8211; iTunes</strong></p>
<p>Wenn die Dateien exportiert sind, können sie in iTunes zur Mediathek hinzugefügt werden. Mit etwas Glück findet iTunes nun automatisch das passende Cover, ansonsten muss es von Hand eingefügt werden. <br />Entweder man sucht es sich aus dem Netz, oder aber reproduziert den 12&#8243;-Sleeve oder legt die Single-Hülle auf den Scanner.</p>
<h3 align="center">Fertig ist die Laube!</h3>
<p align="center">Wie immer viel Spaß beim Nachkochen! <br />Feedback per Mail oder in den Kommentaren ausdrücklich erwünscht.</p>
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		<title>Probleme beim Uni-Bonn-VPN?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehreren gescheiterten Versuchen, den Fernzugriff aufs Uni-Netzwerk auf meinem Laptop / Desktop-PC einzurichten, bin ich nach längerer Suche auf eine brauchbare Anleitung gestoßen. Wenn bei euch unter Vista ebenfalls die Fehlermeldung &#8220;Failed to enable Virtual Adapter&#8221; auftaucht, dann solltet ihr euch den Link unten mal genauer ansehen. &#160; Anleitung zur Beseitigung des Fehlers &#8220;fail &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/probleme-beim-uni-bonn-vpn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren gescheiterten Versuchen, den Fernzugriff aufs Uni-Netzwerk auf meinem Laptop / Desktop-PC einzurichten, bin ich nach längerer Suche auf eine brauchbare Anleitung gestoßen.<br />
Wenn bei euch unter Vista ebenfalls die Fehlermeldung &#8220;Failed to enable Virtual Adapter&#8221; auftaucht, dann solltet ihr euch den Link unten mal genauer ansehen.</p>
<div class="hotbox">
<div class="boxlink">&nbsp;</div>
<p>Anleitung zur Beseitigung des Fehlers &#8220;fail to enable Virtual Adapter&#8221; beim Cisco VPN Client unter Windows Vista:<br />
<a href="http://www.myself.ch/vpn/" target="_blank">http://www.myself.ch/vpn/</a></div>
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		<title>Pimp my PIM!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Outlook ist &#8211; schon alleine wegen des hohen Verbreitungsgrades &#8211; der Personal Information Manager überhaupt. Doch das Programm kann weit mehr als nur E-Mails senden und Termine verwalten. Hier sind ein paar der interessantesten, teilweise versteckten und doch nützlichen Funktionen &#8211; und einige interessante PlugIns. (Alle funktionieren mit Outlook 2003, teilw. auch noch mit 2007) &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.web-rettung.de/index.php/2008/pimp-my-pim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Outlook ist &#8211; schon alleine wegen des hohen Verbreitungsgrades &#8211; <em>der</em> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Information_Manager" target="_blank">Personal Information Manager</a> überhaupt.</p>
<p>Doch das Programm kann weit mehr als nur E-Mails senden und Termine verwalten. Hier sind ein paar der interessantesten, teilweise versteckten und doch nützlichen Funktionen &#8211; und einige interessante PlugIns.<br />
(Alle funktionieren mit Outlook 2003, teilw. auch noch mit 2007)</p>
<p>Ausgiebiges Testen und Feedback ausdrücklich erwünscht!</p>
<p align="center"><strong>Konkurrenz &amp; Ergänzung zum eingebauten SPAM-Filter</strong></p>
<p>Outlooks hauseigener Spamfilter taugt leider nicht viel mehr als ein Teesieb, mit dem man Fische aus dem Meer holen will. Noch dazu ist der Filter statisch, er verändert sich also nicht, nur durch Aktualisierungen von Microsoft. Es muss also irgendein lernfähiger Filter her, optimalerweise einer, der auch noch Spam-Informationen anderer User in die Erkennung einbezieht (&#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektive_Intelligenz" target="_blank">Schwarm-Intelligenz</a>&#8220;). Meine Wahl fiel dabei auf &#8220;<a href="http://www.chip.de/downloads/SpamAware_27464406.html" target="_blank">SpamAware</a>&#8220;, ein Freeware-Plugin für Outlook und Outlook Express, das sich schön dezent als Symbolleiste einbinden lässt und zuverlässig Tag für Tag etliche dutzend unerwünschte Mails in mein persönliches Datennirvana befördert.</p>
<p align="center"><strong>RSS-Feeds direkt in Outlook</strong></p>
<p>Für manch anderes Mail-Programm wie den Mozilla Thunderbird ist es Standard, auch RSS- und Atom-Feeds lesen zu können. Outlook und Outlook Express können diese Funktionen aber seit kurzem über ein PlugIn nachrüsten. Der &#8220;<a href="http://rsspopper.blogspot.com" target="_blank">RSS Popper</a>&#8221; bindet sich als Symbolleiste ein, Feeds lassen sich recht komfortabel über das eigene Menü hinzufügen und bearbeiten, die Aktualisierung erfolgt in frei wählbaren Zeitintervallen bei bestehender Internetverbindung, wahlweise mit vollem Download der anzeigenden Website und evtl. vorhandener Podcasts.<br />
Ich nutze das Tool beispielsweise, um mir die Infos der Fachschafts-Homepage(s) der Uni beim Systemstart direkt in Outlook anzeigen zu lassen, ohne jedes Mal die Webseiten besuchen zu müssen! Praktisch!</p>
<p align="center"><strong>Kalenderwoche in der Übersicht anzeigen</strong></p>
<p>Viele Webseiten, Firmen etc arbeiten mit Kalenderwochenangaben, z.B. in der Form &#8220;Die Auslieferung Ihrer bestellten Ware erfolgt voraussichtlich in der 37. KW&#8221;. Blöd, wenn man nun den Küchenkalender zur Hand nehmen muss, und anfängt nachzuzählen, weil Outlook scheinbar nicht umfangreich genug ist, diese Info anzuzeigen.</p>
<p>Mit einem kleinen Trick lässt sich das ändern:<br />
Im Menü unter &#8220;Extras&#8221;-&gt;&#8221;Optionen&#8221; lassen sich die globalen Einstellungen des PIM ändern. Auf der Registerkarte &#8220;Einstellungen&#8221; findet ihr den Button &#8220;Kalender-Optionen&#8221;. Es öffnet sich ein neues Fenster. Markiert das Kästchen vor &#8220;Wochennummern im Datumsnavigator anzeigen&#8221;, klickt auf OK.</p>
<p align="center"><strong>Outlook auf dem USB-Stick</strong></p>
<p>Da ich zu den Leuten gehöre, die sowohl einen Desktop-PC am Arbeitsplatz zu Hause, aber auch einen Laptop für die Uni, die Arbeit als Breitenausbilder etc. besitzen, stellte sich mir die Frage, wie sich Outlook auf beiden Systemen synchronisieren lässt, ohne dass in irgendeiner Richtung Daten verloren gehen, oder irgendwelche Einträge doppelt synchronisiert werden.</p>
<p>Mein Lösungsansatz für dieses Problem: Outlook speichert alle Einträge in einer Datenbank, vom Programm &#8220;Datendatei&#8221; genannt. Warum sollte man diese nicht auch auf einem USB-Stick ablegen können?</p>
<p>Gesagt, getan. Ein Blick in die Outlook-Einstellungen verrät den Speicherort der Datei. Wenn das Programm beendet ist, lässt sie sich auf ein beliebiges Laufwerk verschieben.<br />
CAVE: Sicherungskopie behalten! Beim nächsten Start von Outlook fragt sich das Programm, wo die Datei denn hingekommen ist. Mit einem &#8220;Durchsuchen&#8221;-Fenster gibt man den neuen Speicherort (auf dem Stick) an. Fertig ist die Laube &#8211; einziges Manko: Der Stick muss immer eingesteckt sein &#8211; Wohl dem, der noch einen freien Front-USB-Steckplatz hat. Und: Bloß nicht verlieren, also am besten an den Schlüsselbund damit, sobald man das Haus verlässt.<br />
Das Outlook auf dem zweiten PC verbindet man über das gleiche Prinzip mit dem neuen speicherort, hier wird einfach die bestehende Datendatei gelöscht oder umbenannt und die neue angegeben. Sollten die alten mails nicht automatisch in der übersicht auftauchen, hilft ein Klick auf &#8220;Datei&#8221;-&gt;&#8221;importieren&#8221;.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen!</p>
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